Sergen Gül

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,,Woher will der denn wissen, was mich glücklich macht?"

Wenn du dir diese Frage stellst, dann haben wir schon eines gemeinsam - wir sind beide skeptisch.

Und weißt du was?

Das ist auch völlig in Ordnung.

Auch ich bekomme natürlich oft Werbung auf YouTube oder in den sozialen Medien angezeigt, die mal mehr oder mal weniger interessant ist.

Und unter uns:

Da draußen sind Coaches, "Experten" und sonstige Personen unterwegs, denen auch ich nicht vertraue.

Also was hebt mich von all jenen ab, die selbst mir ein ungutes Gefühl geben?

Lass mich dir hierzu meine Geschichte erzählen:

Ich bin im ländlichen Allgäu in Südbayern aufgewachsen, habe dort das Gymnasium besucht und später Psychologie studiert.

Nachdem ich mich 3 Jahre durch das Studium gequält habe, beschloss ich den Master in Psychologie NICHT zu machen.

Denn eins wurde mir klar - mir reicht's mit Schule, Studium und Co.

Also arbeitete ich anfangs für ein paar Hilfsorganisationen, später als Segel- und Motorboot-Lehrer und fand schließlich meinen Weg in den Bereich Vertrieb.

Ich landete in einem Augsburger Unternehmen im Bereich Recruiting und verdiente dort sehr gutes Geld.

Das Team war jung, dynamisch und total sympathisch.

Doch irgendwie fühlte ich mich sehr schnell unwohl dort.

Nicht wegen der Menschen, nicht wegen der Firma - einfach wegen der Tätigkeit an sich.

Trotz sehr großem Erfolg in der Firma und sehr guten Freunden dort, wollte ich einfach nicht mehr.

Das ging so weit, bis ich mich irgendwann nicht einmal mehr auf das Wochenende freuen konnte, weil ich dachte:
Na toll, na und? Zwei Tage frei, um dann wieder fünf Tage morgens aufzuwachen und am liebsten fünf Tage durchheulen.

Klingt übertrieben? Ist es aber nicht - genau so ging es mir.

Irgendwann belastete die Situation nicht mehr nur mich, sondern auch meine Freundin, mit der ich bereits zusammenlebte.

Aber es hilft ja nichts.. man muss ja Geld verdienen.

Ein Freund von mir machte sich selbstständig im Bereich Vertrieb und fragte mich, wieso ich das nicht auch tue.

Er hätte sogar direkt einen Kunden für mich.

Also nahm ich all meinen Mut zusammen, ließ den gut bezahlten Job, die Freunde auf der Arbeit und mein "sicheres" Gehalt hinter mir und machte mich selbstständig.

Ich arbeitete erst für einen Kunden im Bereich Hochbegabtenförderung, dann für einen weiteren Kunden im Bereich Unternehmensberatung und bald füreinen dritten Kunden im Bereich Schmerz-Therapie.

Weil das dritte Thema mich nach kurzer Zeit am meisten interessierte und auch genug Aufträge brachte, dass ich mich gut dadurch über Wasser halten konnte, fokussierte ich mich auf diesen Bereich (auch im Vertrieb).

Das ging ca. für ein 1 Jahr gut, bis mich ein neuer goldener Käfig umgab.

Junges Team, tolle Firma, gutes Geld - unglücklicher Sergen.

Ich dachte mir: Es muss wohl am Vertrieb liegen. Also wechselte ich in den Bereich Marketing.

Und ich erspare euch nun die Details, aber: Auch das war NICHT meine Berufung.

Ich war mittlerweile an dem Punkt, dass ich überzeugt war: Arbeiten ist eine Sache, die keinen Spaß machen kann.

Arbeiten ist eine Pflicht und immer gegen meinen Willen - das kann man garnicht gerne oder freiwillig machen.

Doch meine Freundin bewies mir das Gegenteil.

Angestellte seit über 10 Jahren in dem selben Job - und total glücklich.

Sie ging GERNE zur Arbeit - ein Fakt, der sich mir ewig nicht erklären ließ. Wie kann man denn gerne arbeiten?

Tja, das war vor 2 Jahren..

Und heute?

2 Jahre, hunderte Stunden Seminare, unzählige Bücher, Podcasts und Kurse später?

Stehe ich genau hier und erzähle dir, wie du deine Berufung findest.

Denn hey, ich habe meine Berufung gefunden - ein unglaublich schönes Gefühl, dass ich das heute von mir behaupten darf.

Und das Wissen, das ich mir angeeignet habe, möchte ich dir jetzt weitergeben.

Denn ich weiß, wie hart das Leben sein kann, wenn man jeden Tag etwas tut, das einen zutiefst unglücklich macht.

Also lass mich dir einen kleinen Schubs geben:
TRAU DICH!

Was hast du zu verlieren?

Noch eine Woche, einen Monat, ein Jahr, ein JAHRZEHNT in einem Job, der dich innerlich auffrisst?

Dass kann, darf und sollte keine Option für dich sein.

Doch die Entscheidung musst du treffen - das nimmt dir niemand ab.

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